| Entwicklung der Bademode |
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| Freitag, 27. Mai 2011 um 11:30 Uhr |
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Ganz früher, wenn die Frau dem Schwimmen und Baden frönen wollte, war Ganzkörper-Kleidung angesagt. Kein Stückchen von Haut durfte man sehen. Ein paar Jahre vor dem ersten Weltkrieg, lockerte sich der gesellschaftliche Zwang. In Berlin, damals die angesagte Modemetropole, sah man zum ersten Mal den Badeanzug, der kniefrei war. Nach und nach zeigte sich der ganze Umbruch in dem sich das Land befand, es wurden Gesetze erlassen, gerade in punkto Bademoden und deren Freizügigkeit und wieder verworfen. Aber der gestrickte Badeanzug mit Zwickel hatte ausgedient und der figurbetonte Badeanzug war en voque. Ihm folgte der freizügige Bikini, ein Skandal zu jener Zeit. In den 50er Jahren wurden die Frauen, wie in den amerikanischen Magazinen gezeigt, mit einem einteiligen Badeanzug ohne Träger, Haare dauergewellt und einer Zigarette zwischen den tiefrot geschminkten Lippen abgelichtet. Die Freiheit in Sachen Bademode war geboren, Bikini und Tankinis warteten schon als Nachfolger. In den frühen Jahren der Bademode, badeten Männer und Frauen getrennt. Die Männer trugen Unterwäsche oder badeten nackt. Das Trikot zeigte sich in den 20er Jahren, kurzes Bein und meist gestreift. Die knappe Badehose war das nächste an männlicher Bademode und bis dato eigentlich geblieben. Entweder trug und trägt der Mann Badehosen in Shortyform oder eng anliegende Badehosen, aus einem Material, die kaum noch mit Wasser schwerer werden. Aber die langen Shorts sind in Schwimmbädern weitgehend verboten, aus rein hygienischen Gründen, d.h. es könnten beispielsweise die Taschen mit Abfall wie Taschentücher usw. befüllt werden. Die Bademode heute, lässt keine Wünsche offen, einteilige Badeanzüge, mit Träger oder ohne, eine große Auswahl an Bikini Modellen, in herrlichen Farben, die Schnitte variabel, um Problemzonen zu verdecken. Bei breiten Hüften und kräftigen Oberschenkeln, sollte der Schnitt wie ein Slip mit normalem Bund gehalten sein, darüber ein Pareos. Eine schöne Bikini Silhouette bei schmalen Hüften sind Hotpants als Höschen, das sollte Oberteil einfach und schlicht sein. Der absolute Schlankmacher sind Tankinis, mit ihrem Oberteil wie ein Top gehalten und ein normales Bikini Höschen. Tankinis sind praktisch bei jeder Figuren zu tragen. Wenn trotz einer Diät, die meist vor der Bikini Saison gestartet wird, und die Tankinis, die die Figur perfekt formen. |
CH. Darwin war eigentlich Geologe und hat erst durch seine späteren Forschungserfolge Anerkennung als Zoologe und Biologe bekommen. |
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