| Tiere |
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| Mittwoch, 10. Februar 2010 um 16:35 Uhr |
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Tiere, sie begleiten uns durch unser Leben, Trösten uns, wenn es uns nicht gut geht, ihnen können wir alles anvertrauen, ohne Angst haben zu müssen, dass es morgen jeder weiß. Nicht wenige können sich gar ein Leben ganz ohne sie nicht mehr vorstellen. Doch sie überraschen uns auch immer wieder, wenn sie uns zum Beispiel bei einem Brand rechtzeitig aufwecken, ein Erdbeben ankündigen oder uns vor anderen Gefahren warnen. Tiere spielen bei der Evolutionsforschung eine wichtige Rolle. Charles Darwin hat die Forschung auf diesem Gebiet maßgeblich an Tieren gemacht, was in seiner Evolutionstehorie mündete. Unser Verhältnis zu den Tieren ist schon sehr unterschiedlich, jeder hat wohl seine eigene ganz persönliche Einstellung zu Tieren. Manche Tierarten werden von uns wesentlich positiver wahrgenommen als andere, so lösen Spinnen eher Ekel als Faszination aus, bei einem Gorilla oder Delfin sieht dies schon wieder ganz anders aus. Bei ihrem Anblick sind wir begeistert und interessiert, nehmen großen Anteil an ihrem Schicksal. Dies liegt nicht zuletzt an diversen Geschichten oder Filmen, die wird schon seit unserer Kindheit begleiten. So freuen wir uns über die Schimpansen-Mutter in einem Schweizer Zoo, da sie Zwillinge geboren hat. Wir bangen mit den Mitarbeitern und Pflegern des Zoos, um das Leben der Mutter sowie der Jungtiere, denn eine Zwillingsgeburt bei Schimpansen ist selten, noch seltener aber, gelingt es einer Schimpansen-Mutter beide Jungtiere groß zu ziehen. Wenn im gleichen Zoo zur gleichen Zeit ein Tier, das uns emotional weniger anspricht, Jungtiere gebärt, werden wir dies kaum oder nur am Rande wahrnehmen. Dass uns die Zwillingsgeburt bei den Schimpansen so erfreut, liegt natürlich zum einen in unserem nahen „Verwandtschafts-Verhältnis“, zum anderen sicher an dem ausgeprägten „Kindchen-Schema“ der Menschenaffenkinder. Dieses ist bei Jungtieren von Spinnen, Skorpionen oder Schlangen nun einmal nicht vorhanden. Dennoch gibt es mit Sicherheit nicht wenige Menschen, die auch von diesen Tieren fasziniert sein werden. Nicht zu vergessen sind die klassischen Haustiere, wie z.B. der Wellensittich, der sich dadurch auszeichnet, dass er nicht besonders viel Platz benötigt und sehr Pflegeleicht ist. Sollte Ihnen ein Wellensittich schon zu laut sein, dann ist vielleicht die Schildkröte das richtige Tier für Sie. Ein Hundekorb Weide bietet Ihrem Hund den idealen Schutz im Freien. |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 11. August 2010 um 11:56 Uhr |
CH. Darwin war eigentlich Geologe und hat erst durch seine späteren Forschungserfolge Anerkennung als Zoologe und Biologe bekommen. |
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